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BeitragVerfasst: Mo 14. Dez 2009, 19:55 
Erfahrener User
Registriert: So 13. Sep 2009, 14:56
Beiträge: 119
Also. Hallo erstmal.
Ich habe gerade aus langeweile eine kleine Geschichte geschrieben. Ich hoffe ihr seid nicht zu gemein. Mir ist nichts anderes eingefallen und eigentlich find ich sie nicht schlecht.
_____________________________________________________________________

Todesengel.

"[...]...Diese Person zauberte mir ein Lächeln aufs Gesicht, rettete mich vor meinem Selbsthass
und zog mich aus dem tiefen, schwarzen Loch, welches ich mein Leben nannte.
In dem Moment als man mir die Flügel nahm, meinen Glauben an das Gute stahl und
mich nichtmehr beachtete zog er mich nachoben, gab mir einen Klatsch ins Gesicht und sprach: Komm zu dir!
Als ich aus dem Albtraum aufwachte und in mein zerstörtes Leben zurückkam, lehrte er mich
erneut all die Dinge die ich vergessen hatte! Er schien mich zu reparieren, schien alles zu richten,
was sein Vorgänger mit aller Gewissenhaftigkeit zerstört hatte...
und deswegen ist er mir der wichtigste Mensch auf Erden! Er ist ein Engel!"
Diese Blicke, sie starrten mich an. Mit Verwunderung und gellender Unwissenheit.
Niemand von ihnen hatte damals erkannt wie es mir erging. Für sie war ich nur Diejenige, die
niemals schlechte Laune oder Probleme hatte. Das Mädchen das immer lachte.
Tränen sahen sie nie und schon garnicht achteten sie auf den Schmerz, der mir damals in der
Stimme saß. Aber was solls? Diese Zeiten waren endlich vorbei.
Leise ging ich nach meinem Vortrag nachhause. "Glaubt ihr an Engel?"-so bedeutete uns die Hausaufgabe
aufzuschreiben. Ich glaubte an sie, sie waren da...bestimmt.
Jedoch nicht in der Form in der wir sie aus den Büchern kennen.
Engel, bestimmt. Es musste sie geben. Wie sonst hätte ich es geschafft? Ohne meinen Engel? Niemals.
Die Ampeln stellten auf rot. Als ich gen Himmel blickte bemerkte ich die Abendröte.
Es war schon spät. Plötzliche Kälte durchfuhr mich. Ein eisiger Hauch. In windeseile drehte ich mich herum.
Was war das nun? Ich sah dich. Du warst hier? Wie konnte das sein?
Ich ging dir hinterher, ich streckte die Hand nach dir aus. Wie von einem bösen Geist besessen sah ich dir in die Augen.
Wieso tat ich das? Du hast mich zerstört. "Wieso bist du hier?" Ein plötzliches Grinsen mit fieser Unternote lag auf seinen Lippen.
Lippen, die ich einst geliebt habe. "Du bist garnicht hier...du bist nicht hier! Ich drehe einfach durch...das ist alles!"
Ich ging ein paar Schritte zurück. " Verschwinde! Hau ab! Du hast hier nichts zu suchen...bitte...lass mich in Ruhe."
Ein plötzlicher Stich durchfuhr meinen Körper. Erinnerungen. Worte, Stimmen.
Ich sah meinen Engel. Er weinte. Ich hörte klirren, ein letztes Klirren. Scherben.
Herzscherben. " Ich liebe dich!" Mit diesen Worten wurde ich aus dem "Delirium" gerissen.
Quietschende Autoreifen. Ich war wie gelähmt. Stand auf dieser Straße und starrte entsetzt dem Auto entgegen. Bewegungslos,
Bewegungsunfähig.Reflexartig zog ich mich zusammen, schrie und schloss die Augen.
Vor meinem inneren Auge nur sein fiese Grinsen. Ein dumpfer Knall. Kopfkino. Schock. Keine Schmerzen.
Ich zwang mich die Augen aufzureissen. " I-ich...lebe noch?" Der Autofahrer starrte mich entsetzt an.
"Oh mein Gott! Geht es dir gut?" Ich nickte stumm. Automatisch fiel mein Blick auf die Stelle an der er vorher stand.
Große schwarze Schwingen taten sich auf. Er grinste hähmisch, und schritt wenige Schritte zurück bevor er sich in Luft aufzulösen schien.
Ich drehte mich erneut zu dem Autofahrer um und betrachtete den Unfallort.
Er war nur wenige Zentimeter vor mir scharf abgebremst. Die Bremsspuren die er vor mir hinterlassen hatte wirkten nahe zu unnatürlich.
Als wären sie um exakt 90 Grad einfach nachoben gedrückt worden.
"Oh man, du hast verdammt nochmal Glück!" Der letzte Blick dem ich das Auto an Beachtung schenken würde,
viel auf die Stelle kurz vor dem rechten Vorderreifen. Eine einzige weiße Feder lag dort. So weiß und blütenrein.
Ich grinste in mich hinein. Ich wusste es doch. Nachdem die Polizei den Unfallort abgesichert hatte durfte ich nach zahlreichen Leibesvisitationen
endlich nachhause. Müde warf ich mich ins Bett. Ich träumte. Das erste Mal nach Jahren träumte ich wieder.
Ich träumte vom schönsten Wesen das ich je sah. Er war es, mein Retter. Er sah genauso aus wie mein Freund. Er winkte. Er winkte und lächelte mich mit einem gütigen und trotzdem wehleidigen Gesicht an.
Kurz vor 5 wurde ich aus dem Schlaf gerissen. Mein Handy klingelte. Dumpf starrte ich auf den Display und mich überkam eine Freude als ich die Nummer auf dem Display las.
ER! Wie vom Teufel besessen fummelte ich das Handy aus der Sperre und ging dran.
"Schatz? Was rufst du denn so früh an?" Doch es war nicht Er. Es war seine Mutter.
"Süße...er hatte einen tödlichen Autounfall!"
Paralysiert ließ ich das Handy fallen. Meine Beine gaben nach. Ich brach noch vor meinem Bett zusammen.
Heiße Tränen rollten über meine Wangen, meinem Hals herunter um schließlich auf dem dunklen Teppichboden ihr Ende zu finden.
Neben mir lag die weiße Feder. Diese wunderschöne weiße Feder. Ich nahm sie in die Hand. Wieso? Wieso?
"WIESO!?" Verzweiflung machte sich breit. Ich schlurfte ins Bad, setzte mich auf den Klodeckel. Mein Blick fiel nur auf diese Feder. Diese eine Feder.
Diese Feder, so wie sie in meiner Hand lag, war mein Beweis.
Und ihn, den ich kurz vor dem Unfall sah...der mir so sehr wehgetan hat, der das schwarze Gefieder trug, er der mein Leben zerstört hatte...war ein Todesengel.
Er hat mir meinen Engel genommen.
Ich schlurfte zurück in mein Zimmer. Ich setzte mich auf Bett und stütze den Kopf.
Ich werde den Todesengel finden. Ich werde ihn vernichten. Engel gegen Todesengel.


Profil Persönliches Album  Offline
 Betreff des Beitrags: Die Legende des FDRadius.
BeitragVerfasst: Mo 14. Dez 2009, 21:12 
Erfahrener User
Registriert: So 13. Sep 2009, 14:56
Beiträge: 119
Die Legende des FDRadius.

Meine lieben Kinder hört mir gut zu,denn ich erzähle euch heute eine Geschichte.
Diese Geschichte ist so wahr ,wie ich hier vor euch stehe also macht die Ohren weit auf,damit ihr ja nichts verpasst.

Vor langer langer Zeit in einem weit entferntem Land,namens Coldmirrorforium,da lebte unsere Protagonistin. Dinschinski hiess sie.
Coldmirrorforium war ein
friedliches Land mit friedlichen Einwohnern.

Doch so sollte es nicht immer bleiben.
Eines Nachts oder morgens,dies weiß keiner denn von da an zerschmolzen die Zeiten miteinander, stapfte ein buckliger,Marvius war sein Name, ins Dorf CMChatus,das Dorf wo auch unsere Dinschinski lebte. Er rief: Leute! Höret mir zu! Schauet FDRADIUS ist da!
Die Leute murmelten und tuschelten,was denn das FDRadius sei.
Als sie dem Burschen folgten traten sie vor die großen Tore einer Festung.
Dies war das FDRadius.
Beeindruckt waren sie durchaus doch zugleich ebenso erschreckt.
Was hatte diese Festung für einen Nutzen?
Zwei Mondruhen später,hörten sie ein lieblich Gesang aus den Toren der Burg dringen.Hach wie betörend diese Klänge doch waren.
Auch Dinschinski verfiel den Tönen. Sie wollte ein Teil der Festung sein.
Welch ein Glück sie doch hatte,das der Burgherr und König des FDRadius, Van Scheffilton,ihr bereits einen Posten als Krachmacher angeboten hatte.
Ohne zu zögern maschierte sie ins FDRadius und machte zusammen mit Marvius und Van Scheffilton die Menschen mit schönen Klängen glücklich.
Doch die Harmonie zwischen Dorf und Festung und insbesondere zwischen Festung und Bewohnern sollte nicht lange währen.

Es gab einen der diese Ruhe und Zufriedenheit zerstören wollte.
Der verräterische Hofnarr Zandius,welcher im geheimen ebenfalls ein böser Zauberer war,hegte einen Groll gegen Fröhlichkeit und neidete den König.
Er beschloss,die Herrschaft über die Burg zu übernehmen.
Deshalb legte er einen Fluch auf das FDRadius.
Niemand schien ihn als Gefahr zu erkennen,bis er plötzlich vom verzauberten König,einen Aushilfsjob als Krachmacher erhielt. Zandius spielte verzauberte Töne,welche das Volk mit hellen Ohren aufsog.
Er hatte sie unter Kontrolle.
Eines Tages verschwand dann Marvius,der treue Bucklige,spurlos.
Man munkelt das er als Obdachloser in CMChatus sein unwesen treibe. Die Bürger von Coldmirrorforium dachten sich nichts dabei und lauschten weiter dem Gesang der vermeindlichen Engel.
Als der weise Bote O'Skyaceys die Botschaft verkündete,das Marvius wieder aufgetaucht war,erfüllte das Zandius mit Wut.
Er musste nun endlich den entscheidenen Schritt wagen.
Er rief seine Armee der mittlerweile untoten-Zombie-Hörer und jagte sie auf den König.
Der König jedoch kämpfte,doch als er so gut wie geschlagen war,dankte er ab...und verschwand.
Das Land stand Kopf als Zandius die Herrschaft über das FDRadius übernahm.
Dinschinski,welche immernoch dem König treu ergeben war,passte dies garnicht.
Zandius regierte zu hart,zu unreif und nur zu SEINEM Besten.
Sie fasste einen Entschluss: Sie musste Van Scheffilton finden und den bösen Zauberer stürzen.
Wärend sie den König suchte und ihren Plan ausarbeitete,fing Zandius an Teile von Coldmirrorforium zu übernehmen.Er forderte eigene Dörfer,Macht über diese Dörfer und Untergebene. Er tobte als der Landeshüter, Dragon_GTerrorius,ihm diese verwehrte.
Deshalb sprach er erneut einen Fluch. Oh ja,er wollte die Weltherrschaft.
Zur gleichen Zeit,irgendwo im tiefen Morrast des ICQ-Landes,fand Dinschinski ihren König.Er war drecküberseht,hatte Narben von der Schlacht.
"Oh,Mylord...Wir müssen Zandius niederstrecken! Er übernimmt das Land und stürzt die Bewohner in Chaos und Hass!",sprach Sie,doch der König schwieg.
Sie versteckte ihn bei sich im ICQaus,einem extra angefertigten Haus für gefallene Könige,welches sie zwei Tage zuvor eröffnet hatte und päppelte ihn wieder auf.
Voller Lebensfreude,begaben sie sich an die Arbeit,den bösen Zauberer zu stürzen.
Sie liefen durch die Dörfer,verkündeten die Wahrheit über Zandius und seine Scherge,dessen Namen sich niemand merken wollte, und stellten jedoch mit Entsetzen fest,das Zandius'ses Macht weitaus stärker war als sie dachten.
Deswegen bearbeiteten sie seine Fußabtreter,welche nach und nach absprangen.
Als auch der letzte Scherge abgedankt hatte,standen sie Zandius gegenüber.
"IHR VERRÄTER! DAFÜR MÜSST IHR STERBÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖN!",schrie er noch,bevor er sich in einen kinderfressenden Drachen verwandelte und wie besenkt anfing mit Feuer zu spucken.
Van Scheffilton sprang zur Seite und schrie: DINSCHINSKI! FANG!
Er warf ihr das legendäre Schwert,welches von allen nur : DAS LETZTE WORT,genannt wird zu und gab ihr zu Befehl diesen zu erstechen. Sie stach Zandius mitten ins Herz.Leider hatte er das FDRadius mittlerweile so in seiner Gewalt,das es zusammenstürzte.
Am nächsten Morgen standen alle Dorfbewohner,so wie Dinschinski,Marvius und Van Scheffilton vor den Ruinen eines Traumes.
Er hatte sie zerstört,doch auch aus einem Ende,kann man einen Anfang schöpfen.

Und wenn sie nicht gestorben sind,dann sterben sie vielleicht morgen!
THE END!

A Story by Dinsch


Profil Persönliches Album  Offline
BeitragVerfasst: Mo 14. Dez 2009, 21:16 
Erfahrener User
Registriert: So 13. Sep 2009, 14:56
Beiträge: 119
Das Märchen von Koti der Scheißwurst.
Vor langer langer Zeit,in seinem Porzellan-Palast,lebte Koti,die Scheißwurst.
Koti war verliebt und zwar in das schönste weibliche Wesen welche es für ihn gab: Karla Kackbrocken. Leider konnten sie sich nicht sehen,denn Karla lebte im Streu de´Katz,einer Siedlung für ärmere Häufchen, und das konnte sich Koti als Prinz der Kakas doch nicht leisten!
Eines Tages jedoch,gen Abend, da beschloss Koti hinaus zu gehen,Undercover.
Er legte seinen Umhang an und verliess den Palast.
Zeitgleich verliess auch Karla,welche von Koti per MorseKOT erfuhr das dieser sich auf dem Weg ins Küchenreich befand,das Streu de´Katz und machte sich auf den weiten Weg ins Küchenland.
Dort würde sie keiner bemerken.Gen Mitternacht fand sich Koti dort ein.
Dort stand er also,auf dem größten besteigbaren Berg namens "Tisch" und setzte sich zu den schönsten Felsen,welche alle nur "Obstteller" riefen,die er fand.
Drei Stunden später,so schien die gefühlte Zeit,traf auch Karla ein.
Sein Herz machte einen Hüpfer. Endlich waren sie vereint.
Es wurde schon hell und er bekam noch ein weiteres Mal in seinem Leben die Chance,Karlas schönes schmieriges Antlitz zu geniessen.
Plötzlich hörten sie Schritte.
Der RIESE kam. Als sie sich umdrehten stellten mit Entsetzen fest das es nicht der RIESE war....sondern das Riesenjüngling.
Mit seinen 5 Jahren war dieses Exemplar der Albtraum jedes Kackbatzens.
Karla brach zusammen. Koti blickte sie an. Seine liebreizende Karla hatte Angst! Da musste er doch was gegen tun!
Schnell brach er einen Brocken aus dem OBSTTELLER und warf das rote Etwas auf den Boden. Der Riesenjüngling starrte hinterher,war schier abgelenkt.
NUN hatten sie Zeit.Er warf seine Geliebte über die Schulter und sie flüchteten in die eisigen Teile des Kühlschrankterritoriums.Sie waren in Sicherheit.
Als Karla ihre Augen öffnete und Koti sah,welcher sie gerettet hatte,wusste sie,dass sie diesen Scheissekerl heiraten wollte.Koti kniete sich hin: Karla Kackbrocken,du schönste,klugste und intelligenteste aller Kotfrauen. Willst du mich heiraten?
Natürlich sprang Karla auf und küsste ihren nun Verlobten.Sie merkten nicht das dabei die Kühlschranktür aufging und das 12 Jährige Riesenmädel sich bei der Mutter bedankte,das diese Schokolade gekauft hätte.Im schönsten Moment ihres Lebens sahen sich die zwei in die Augen und lächelten. Und dann wurden sie verspeist.

Und weil die ja gestorben sind..öh ne?
Wenn man Scheiße frisst,wird das doch wieder zu scheiße?

Ok.
Und wenn sie dann erneut ausgeschieden wurden,dann Leben sie noch heute...und diesmal zusammen im Porzelanpalast.


ENDE


Profil Persönliches Album  Offline
 Betreff des Beitrags: Das Mädchen das in der Schule saß.
BeitragVerfasst: Mo 21. Dez 2009, 08:51 
Erfahrener User
Registriert: So 13. Sep 2009, 14:56
Beiträge: 119
Es schneit. Leise fallen die kleinen Eisblumen auf die Erde hinab.
Das Lied des Windes rauscht um ihre Ohren, während sie eilendst ihren Schulweg bestritt.
Es war gefühlte - 20° Grad Kalt und alle anderen hatten Schneefrei. Sie eigentlich auch, jedoch schrieb sie am heutigen Tag eine Klausur. So entschloss sich das Mädchen doch zur Schule zu gehen.
In den ersten beiden Stunden hatte sie Bio. Dort durften sie sich zwei Stunden selbstbeschäftigen.
Das Mädchen hatte Schmacht und wusste nichts mit sich anzufangen.
Deswegen loggte sie sich auf eine Seite ein, die so ähnlich klingt wie: Soldkirror.det.
Dort ging sie in die Kategorie "Kurzgeschichten".
Sie begann zu tippen.
PLÖTZLICH stand hinter ihr ein riesiger, feuerspeiender Drach und fraß ihren Kopf ab.
Ende.


Profil Persönliches Album  Offline

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