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Coldmirror Forum • Thema anzeigen - Die Götter-Trilogie (in zwei Teilen)
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BeitragVerfasst: So 25. Apr 2010, 11:05 
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Wohnort: Neuss
Ich hab mal über Nacht zwei extrem kurze Geschichten geschrieben. Eigentlich bin ich für meinen Teil zufrieden damit. Die Götter sind übrigens natürlich nicht von mir erfunden^^
Es folgt die Göttertrilogie in zwei Teilen.

1. Teil

Cthulhu

Es ist nicht tot, was ewig liegt,
bis dass die Zeit den Tod besiegt.
-Necronomicon-


In der tiefsten Höhle des tiefsten Ozeans bin ich gefangen. Einst war dies eine prächtige
Stadt, doch die Menschen waren unvernünftig; sie erkannten nicht, dass ich ihnen helfen
wollte. Dass ich ihre Macht über die See vergrößern wollte, ihnen den Himmel näher bringen
und sie gegen das Feuer schützen. Sie litten unter der größten Krankheit, die bei Lebewesen
auftreten kann: Angst! Sie hatten Angst vor mir, ihrem König, ihrem Herrscher, ihrem Gott.
Ich wurde mit der gesamten Stadt R’lyeh unter die Wasseroberfläche verbannt, und hier warte
ich nun. Auf die große Nacht warte ich, in der die Sterne richtig stehen. Der Moment, da ich
meine Rache üben werde, rückt näher. Meine Diener werden nervös. Gut so. Auch sie sollen
sterben, waren sie doch einst Menschen und damit verantwortlich für meinen Käfig. Mein
Zorn wächst mit jedem Tag, den ich hier unten verflucht bin, wird Jahr um Jahr größer, bis ihn
der Abschaum der Welt erleben wird. Eure Zeit ist verwirkt. Ich spüre, wie meine Kräfte
wiederkommen…
Es ist soweit. Vor einhundert millionen Jahren reiste ich zur Erde. Kurz darauf wurde ich
verbannt, bis dass eine bestimmte Sternenkonstellation meine Fesseln lösen sollte. Heute
Nacht wird es geschehen. Heute Nacht werde ich diesen wahrlich gottverlassenen Planeten
heimsuchen. Ob sie sich an mich erinnern werden? Ob sie wissen, was ihre Vorfahren mir einst
antaten? Aber – wenn sie es nicht wissen, würde es meinen Entschluss ändern? Wohl kaum.
Es würde meinen Hass verstärken, bin ich doch niemand, den zu vergessen es lohnt. Und
wenn sie es wissen? Dann wissen sie auch, dass sie ihr Schicksal verdienen. So oder so, es
wird ein kurzer Prozess. Natürlich haben mir meine Diener von den Geräten erzählt, die auf
der Oberfläche arbeiten. Sie hätten es genauso gut lassen können, habe ich das Wissen um
diese Geräte den Menschen schließlich vermittelt. Doch die Dauer, die sie brauchten, um sich
dieses Wissens zu erinnern, überraschte selbst mich. Sollen sie mit ihren Panzern kommen.
Sollen sie sehen, was sie damit anrichten werden. Wenn sie Glück haben, werden sie sogar
einen Schuss abfeuern können, bevor ich meinen Ruf entsende. Unwahrscheinlich, aber sie
sollen es versuchen…
Die See bebt, so dass die Ruinen R’lyehs weiter zusammenbrechen. Meinetwegen, ich bin
nicht länger auf diese Stadt angewiesen. In wenigen Stunden wird es jeder Stadt auf der Welt
so gehen wie R’lyeh. Zwei Diener versuchen, einen Hai davon abzuhalten, in meinen Käfig
einzudringen. Ich hoffe, sie verrecken bei dem Versuch. Am besten sterben direkt alle drei.
Wieso sollte ich meine Rache denn nur auf die Menschen ausrichten? Die Tiere und Pflanzen
gehören ebenso zu den Verrätern. Sie halfen den Menschen in ihrem Fortbestehen. Auch sie
zeigten mir keine Treue. Alles, was sie zeigten, war Angst. Sieh an, sie konnten den Hai
erlegen. Welch Ironie, wie sie für den, der sie vernichten wird, kämpfen. Doch wann waren
Menschen jemals kluge Lebewesen gewesen? Die Turmglocke der versunkenen Kirche ertönt
zum ersten Mal seit über neunzig millionen Jahren und läutet das Ende der Welt ein…
Der Wasserspiegel kommt immer näher. Über mir sind schwarze Schatten zu erkennen. Sie
haben Boote geschickt, Boote, die mich aufhalten sollen. Narren. Ich breite meine Flügel aus
und erreiche das erste Mal seit so langem die Luft. Kaum bin ich raus, sagen meine Nerven
mir, dass mein Rücken von irgendwas getroffen wurde. Eines muss man diesen Menschen
lassen: Sie wissen, wann sie ihre Chance ergreifen müssen. Der Geruch von Feuer steigt in
meinen Kopf, doch ich fliege weiter nach oben. Ein Splittergeräusch verrät mir, dass sie eine
Glaskuppel aufgebaut hatten, die mich wohl aufhalten sollte. Sie haben mich also nicht
vergessen, und dies schien ihnen der angemessen Empfang für ihren Gott zu sein. Von mir
aus, sie hätten mich ja doch nicht umstimmen können. Ich bin außerhalb der irdischen
Atmosphäre angekommen und bereite mich vor, konzentriere mich auf diesen kleinen Blauen
Planeten. Mein Ruf erfüllt das gesamte Universum gleichzeitig, doch mein Blick gilt nur der
bebenden Welt, die einst mein Reich war und dann mein Gefängnis. Der Welt, die nun rapide
immer kleiner wird und die dann in unendlich kleine Teile springt, die schließlich verglühen.
Die Großen Alten stoßen zu mir und erschaffen unter meiner Leitung einen neuen Planeten,
den ich regieren werde, mit meiner Weisheit, meinem Willen und meiner Kraft. Denn ich bin
Cthulhu!

2. Teil

Ayvenas
Einst schuf Ayvenas ein Reich, das sein Bestehen den allmächtigen geschriebenen Runen zu
verdanken hat. Mit den Runen bändigte er die Magie des Erschaffens auf die Pergamente.
Der Band trug den Namen Taborea.
-Legenden von Taborea-

Das Buch liegt aufgeschlagen vor mir. Seit zwei Zeitaltern habe ich mich nicht mehr in die
Geschichte meiner Kreationen eingemischt, sie einfach ihren Lauf nehmen lassen. Ich habe einst
einen großen Fehler gemacht: In das Buch, in dem die Welt Taborea erschaffen wurde, habe ich
Chaos reingeschrieben. Doch was war, kann nicht mehr geändert werden, die Vergangenheit ist
selbst für mich unerreichbar. Doch die Menschen vertrauten mir weiter, und so kommt es, dass ich
was ändern will an ihrer Lage. Täglich höre ich das Bitten in den Gebeten der Priester, wenn sie ihre
Runen berühren, um mit mir zu sprechen. Täglich sehe ich das Leid derjenigen, die kämpfen. Ich
sehe, wie ein Ritter von seiner Familie verabschiedet wird, die damit rechnet, ihn nie wieder zu
sehen. Ich sehe, wie Magier im eisigen Ystra-Hochland mit den Minotauren kämpfen, um
herauszufinden, was es mit dem Mystischen Altar auf sich hat, den ich einst als Ort des
Zusammenschlusses von Menschen und Kreaturen erdacht hatte. Wie Krieger in der großen Mine
im Staubteufel-Canyon, der eigentlich die Strafe für Bösewichte seien sollte, ihre Tagesaufgaben
absolvieren und dabei ihr Leben aufs Spiel setzen. Wie Kundschafter und Schurken sich
zusammenschließen und sich in den Wilden Landen, die als Heimat der ehrenhaften Helden
vorgesehen war, den Schatten der Zurhidon zu stellen. All das geht nicht an mir vorbei, und ich
entschied mich, einzuschreiten. Doch ist meine Macht in einer solchen Welt, die beherrscht wird
von Dämonen, noch so groß, wie sie einst war? Ich nehme den Stift, in dessen oberem Ende eine
Rune befestigt ist, die so mächtig ist, dass ich sie Taborea absichtlich nicht zukommen ließ. Von
dieser Rune geht, jetzt, da meine Hand ihr Gehäuse berührt, ein Licht aus, so hell, dass sie alles
existierende beleuchtet. Sofort höre ich die Stimmen der Priester, die mich fragen, was dies zu
bedeuten habe. Ich rate ihnen, sich nicht zu fürchten, bald wird alles wieder gut. Und so gleitet
meine Hand mit dem Urstift über Taborea, und ich füge eine entscheidende Zeile hinzu: Und Er,
der oberste Schöpfer, tritt den Menschen Taboreas zur Seite und wird sie aus ihrem Elend ziehen.
Denn Er ist Ayvenas, mit der Macht, alles nach seinen Vorstellungen zu verändern!



Das war's denn auch schon...

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MfG,


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BeitragVerfasst: So 25. Apr 2010, 12:16 
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